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Das ARCHIPEL | Ponton-INSELN in Wilhelmsburg

Wilhelmsburg | Das Archipel ist eine offene Plattform für Selbstorganisation. Es besteht aus Inseln, die auf den Gewässern Hamburgs schwimmen. Die Inseln liegen im Veringkanal. Auf der SCHUTE finden Konzerte und Ausstellungen statt. Schön wäre, wenn zukünftig die Harburger Sauerkrautfabrik mit der Schute zusammenarbeiten würde und die Wilhelmsburger Konzerte zum Teil auch nach Harburg wanderten. Schön wäre auch ein Harburger Archipel-Ableger im Harburger Binnenhafen. Es gibt dort sogar eine komplette Werft, um die Pontons zu renovieren.

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Max Sauerlandt und die Hamburgische Sezession

Hamburg | Eröffnung: DO 21 MRZ 19 | Museum für Kunst und Gewerbe 19 Uhr | Ausstellung bis März 2020 | In 2019 feiert die Hamburgische Sezession ihr 100-jähriges Jubiläum. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) nimmt das Jubiläumsjahr zum Anlass, diese auch für das MKG spannende Zeit in den Fokus einer Ausstellung zu rücken. Bis März 2020 werden über 40 Druckgrafiken und Gemälde der Sezessionskünstler*innen sowie eine reiche Auswahl der von ihnen gestalteten Plakate und Kataloge gezeigt.

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20 Jahre KUNSTVEREIN Harburger Bahnhof – Ausstellungen 2019

Der Kunstverein Harburger Bahnhof freut sich über Annette Hans und Rebekka Seubert als neue Künstlerische Leitung | 20 JAHRE KUNSTVEREIN HARBURGER BAHNHOF | 21 SEP – 10 NOV 19 | Eine Rollschuhbahn von assume vivid astro focus ( wurden bekannt mit psychedelischen Raumverkleidungen ) sowie wöchentlich wechselnde Ausstellungen der Reihe Five in Fives | Die Ausstellungen im KUNSTVEREIN Harburger Bahnhof 2019.

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SAMMLUNG FALCKENBERG – Ausstellungen 2019

Der Kunst-Höhepunkt des Jahres 2019. Anlässlich des 25. Jubiläums der Sammlung Falckenberg zeigen die Deichtorhallen Hamburg vom 29. November 2019 – 15. März 2020 eine umfassende Ausstellung, die den Schwerpunkt auf installative und skulpturale Arbeiten der Sammlung legt – darunter einige, die bisher noch nie in der Sammlung Falckenberg zu sehen waren | Die Ausstellungen in der SAMMLUNG FALCKENBERG 2019.

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Harald Falckenberg – Ziviler Ungehorsam

Der renommierte Sammler zeitgenössischer Kunst und Buchautor Dr. Harald Falckenberg ist seit 2008 Ehrenprofessor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Die Sammlung Falckenberg befindet sich seit 2001 in den Phoenix-Hallen in Hamburg-Harburg, 2007 erwarb Harald Falckenberg eines der Gebäude und ließ dieses von dem Berliner Architekten Roger Bundschuh zu einem Ausstellungshaus für seine Sammlung umbauen.

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Harburger Stadtpark – Gartenkunst der Moderne

Der wildromatische Harburger Stadtpark wurde im Wesentlichen auf der Westseite des Außenmühlenteiches auf ehemaligem Privatgelände in Form von Wald und Parkanlagen angelegt und gilt als eine der schönsten Parkanlagen Hamburgs. Georg Hölscher, Inhaber einer großen Gärtnerei und bereits seit längerem nebenberuflich auch als Stadt-Obergärtner tätig, bekam den Auftrag zur Planung eines Stadtparks an der Westseite des Außenmühlenteiches. 1913 begannen die Arbeiten, 1926 wurde der Park übergeben. Ferdinand Hölschers Anteil an der Gestaltung des Harburger Stadtparks drückt sich eindrucksvoll in Form des einzigartigen Schulgartens aus.

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NEW WAVE in Harburg – Lärmfieber aus dem Kinderzimmer

Harburg FZ Nöldeckestraße | Anfang der 1980er Jahre wurde für kurze Zeit Deutschlands Musikszene in einen Zustand euphorischen Lärmfiebers versetzt. Aus Hamburg -Harburg kam zum Beispiel die Cassetten-Compilation “Mami´s Lieblinge” – 1982 veröffentlicht von Jens Ullheimer unter dem POP-Aktivisten-Label “Gut Schlafen – Froh Erwachen” – [ tatsächlich ein damaliger Werbe-Slogan für eine Versicherung ]. Der Sampler spiegelte im Wesentlichen den Harburger kreativen Overkill mit einem Mix von Punk, Neue Deutsche Welle – Persiflagen, ambitioniertem New Wave und Experimentalstücken.

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RAINER JOGSCHIES – 21 Hamburg 90

BUCH-TIPP | Was sagt uns Harburg schon? Eine journalistische Ehrenrettung für einen scheinbar unbedeutenden Stadtteil. Rainer Jogschies berichtete als Journalist in den 1970 – 1990er Jahren aus dem Hamburger Stadtteil Harburg. Es sind unglaubliche, aber dennoch wahre Geschichten, bei denen man bestenfalls an Schilda, schlimmstenfalls an Palermo erinnert wird. Mit seinen Reportagen erinnert Rainer Jogschies an Vorfälle, die sich der so genannten „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ in den klassischen Medien entzogen. „Ein spannendes Stück über den Niedergang eines Ortes, der einst für die wirtschaftliche Größe der Hansestadt stand – und am 11.9. international zum Synonym für Terror wurde.“ ( Buchbeschreibung / Cover )

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