MILLO - City Boy 9/11, Mai 2022 | Walls-Can-Dance-Projekt | Wandbild Wallgraben 48 | Foto: Jens Ullheimer
INNER FIELDS Wandbild | Harburger Binnenhafen | Foto: Jens Ullheimer
NEVERCREW - WhaleWatching, Mai 2022 | Walls-Can-Dance-Projekt | Wandbild Harburger Ring 17 | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Hafen | Blick auf das Restgebäude "Harburger Schloss" | Foto: Jens Ullheimer
Harburg an der Elbe | Kunst am Rathaus | Historischer Postkartenlook, 2018 | Foto: Jens Ullheimer
Vollmond über der Phoenix / Sammlung Falckenberg | Foto: Jens Ullheimer
Harburg | St. Franz Joseph Kirche, Reeseberg 10 / Winsener Str. 27 bei Vollmond | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Hafen | HORNBACHER Beach Club 2009 | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Stadtpark an der Außenmühle am 01. Juni 2021 | Foto: Jens Ullheimer
Vogelschießen auf dem Schwarzenberg | Harburg 2003 | Foto: Jens Ullheimer
Vogelschießen auf dem Schwarzenberg | Harburg 2003 | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Innenstadt | Illuminierte Krähne Phoenix Center Baustelle | Foto: Jens Ullheimer
Caspar Merian - „Prospect der Statt undt Vestung Harburg“, 1654 | Eine Stadtansicht Harburgs aus der Vogelschau vom Schwarzenberg aus | Stadtmuseum Harburg
Harburger Rathaus | Foto: Jens Ullheimer
Ludwig Schütze - Harburg vom Beckerberg (Krummholzberg), Gouache um 1830, im Hintergrund Hamburg | Archäologisches Museum Hamburg / Stadtmuseum Harburg | Foto: Jens Ullheimer
An der Alten Elbbrücke | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Binnenhafen | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Binnenhafen. Blick auf Innenstadt mit noch intaktem Phoenix-Schornstein, 2009 | Foto: Jens Ullheimer
Alte Harburger Elbbrücke | Foto: Jens Ullheimer
Harburger Wasserpolizei-Anleger, nahe Dampfschiffweg | Foto: Jens Ullheimer
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FEMME FATALE | Blick – Macht – Gender

Hamburger Kunsthalle | MO 30 JAN 23 | Rundgang durch die Ausstellung FEMME FATALE im Livestream | Ausstellung bis 10. April 2023 | Die Kunstschau beleuchtet die Transformationen des gleichermaßen schillernden wie brisanten Mythos der »Femme fatale« vom 19. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart.

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SymphonING Winterkonzert 2023

Harburg | SO 12 FEB 23 | Friedrich-Ebert-Halle | Klassik-Konzert 18 Uhr, Eintritt frei | Programm: Otto Nicolai – Ouvertüre zur Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ / Emilie Mayer / Ottorino Respighi / James Horner – Filmmusik aus „Die Maske des Zorro“. (Abb.: EMELIE MAYER, galt zu Lebzeiten als „weiblicher Beethoven“)

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MASHA SILCHENKO | Nothing Ever Happened

Kunstverein Harburger Bahnhof | FR 09 DEZ 22 | Kunstschau Eröffnung 19 Uhr | Ausstellung bis 12 FEB 23 | Eine Klanginstallation von LOUIS d’HEUDèRES bis 16.2.23 im Rahmen von „Wenn ein Baum im Wald fällt und niemand in der Nähe ist, macht er dann überhaupt ein Geräusch?“ | Zusätzlich im Harburger Fernbahnhof, Vitrinen Gleis 3 / 4: „Nichts ist jemals passiert“ Traumhafte Erscheinungen und chimärische Verbindungen: Malerei, Zeichnungen, Keramikskulpturen der ukrainischen Künstlerin MASHA SILCHENKO | Eintritt frei.

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DIETER ROTH | Material- und Druckgraphik

Harburg | Sammlung Falckenberg, Phoenix-Hallen | Retrospektive bis 19 MRZ 23 mit Schwerpunkt auf das graphische Werk, passend zum 25. Todestag des Universalkünstlers in 2023 | Roth spielt mit Ironie, mit Variabilität und Dekonstruktion und experimentiert dabei mit den unterschiedlichsten Materialien und Medien | Abb.: Dieter Roth, Ein gerissener Hase, 1990

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Harburger Stadtpark – Gartenkunst der Moderne

Der wildromatische Harburger Stadtpark wurde im Wesentlichen auf der Westseite des Außenmühlenteiches auf ehemaligem Privatgelände in Form von Wald und Parkanlagen angelegt und gilt als eine der schönsten Parkanlagen Hamburgs. Georg Hölscher, Inhaber einer großen Gärtnerei und bereits seit längerem nebenberuflich auch als Stadt-Obergärtner tätig, bekam den Auftrag zur Planung eines Stadtparks an der Westseite des Außenmühlenteiches. 1913 begannen die Arbeiten, 1926 wurde der Park übergeben. Ferdinand Hölschers Anteil an der Gestaltung des Harburger Stadtparks drückt sich eindrucksvoll in Form des einzigartigen Schulgartens aus.

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HARBURG von 1970 bis heute | Wolfgang Becker und Gerhard Szczepaniak

BUCH-TIPP | HARBURG von 1970 bis heute | Harburg – die verlorene Stadt? Glaubt man Zeitzeugen, so hatte das einstige hannoversche Provinzstädtchen vor dem Zweiten Weltkrieg noch Flair und Atmosphäre. Nach dem Krieg und dem Wiederaufbau sei es in den 1970er Jahren erneut „zerstört“ worden – diesmal von den Stadtplanern, die den Innenstadtring und die S-Bahn bauen ließen | Foto: Lüneburger Str. Ansicht von Nord,1968, Gerhard Beier

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HOREBURG | Das HARBURGER SCHLOSS im Binnenhafen

Harburg | In der Mitte der Schlossinsel befindet sich das im 19. Jahrhundert zum Wohngebäude degenerierte Restgebäude Harburger Schloss. Hier soll im historischen Keller eine Außenstelle des Helms-Museums entstehen. Ab Herbst 2017 könnte in den historischen Räumlichkeiten die Geschichte Harburgs bis zur Industrialisierung präsentiert werden. Drei Räume mit insgesamt 120 Quadratmetern Fläche stehen im Keller zur Verfügung, darunter das letzte noch vorhandene gotische Gewölbe, das als ältester erhaltener Raum Hamburgs gilt. Damit würde das quasi „tote“ Helms-Museum ( Harburger Stadtgeschichte ) zumindest zu einem kleinen Teil wieder lebendig.

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